Wintergeist

Der Wintergeist kam 1976 dazu. Diese Einzelmaske macht teils einen gefälligen, teils einen unwirschen Eindruck.

Die fratzenhafte Holzmaske mit den Kuhhörnern ist von einem weißen, mit Wollfransen eingefassten Wolltuch umhüllt. Die sogenannte “Kotze”, wie der Wetterüberwurf der Alpenbewohner genannt wird, hat zu den Fransen noch wirre Tuchstreifen aufgenäht. Unter dieser “Kotze” trägt der Wintergeist ein Gewand, das mit einer Winterlandschaft bemalt ist. Weiteres Attribut ist die Tafel mit dem Schneewolkengesicht und flatternden weißen Bändern.